Pflanzenkohle - schlägt Düngemittelverordnung

Aus Gärresten, Stroh oder Pferdemist Pflanzenkohle machen.
Statt Düngemittelverordnung und Entsorgungsproblemen schwarzes Gold produzieren.

Terra Preta oder auch Pflanzenkohle wird Tausende Jahre alt. Schon die Indios am Amazonas haben sie verwendet, weil in den vom Regen ausgelaugten Böden wenig wächst.

„Pflanzenkohle ist zu teuer für die Landwirtschaft“, so die allgemeine Meinung von Landwirten.

Pflanzenkohle ist heute noch teuer, weil die Pyrolyseanlagen im Investment und Betrieb teuer sind. Auch die Holzhackschnitzel kosten Geld.

Wie wäre es, wenn die Pyrolyse-Anlage nur 3-5% der Industrieanlagen kostet?

Wie wäre es, wenn man jede trockene Biomasse, wie feste Gärreste aus Biogasanlagen, Borkenkäferholz, Strauchschnitt, etc., karbonisieren, also verkohlen, könnte?

Wir haben eine Semi-Industrielle Carbonizer Box entwickelt, die genau diese Ansprüche erfüllt.

Es gibt sie seit 30 Jahren. Entwickelt von einem deutschen Ingenieur für Entwicklungsländer. Manuell betrieben.

Wir haben sie weiterentwickelt, dass sie mit einem Radlader beschickt und entleert werden kann.

Da sie im Batch läuft, ist sie unempfindlich auf die Größe und Art der Biomasse.

Es gibt keinen Motor, kein Getriebe, keine Wartung.

Das klingt unglaublich.

Ist es nicht.

Wir haben das Anforderungsprofil eines Biogasanlagenbetreibers genommen, der schon genügend Arbeit hat. Zwischen den großen Arbeitsblöcken gibt es immer wieder Leerzeiten. In diesen Leerzeiten lässt sich die Carbonizer Box füllen oder entleeren.

Weil das Investment so niedrig ist und keine Betriebskosten anfallen, macht es auch nichts, wenn die Carbonizer Box mal einen halben Tag später befüllt und entleert wird.

Hast Du überflüssige Biomasse?

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