SLP Batch Hydrolyse

emissionsfrei – prozesskontrolliert – Hochlastvergärung –

Stroh und Faser – vorgeschaltet, kein Umbau

Die SLP Hydrolyse ist wie ein Trimmruder oder ein Schweizer Taschenmesser. Ein kleines Werkzeug, das viele Probleme löst.

Die SLP-Batch-Hydrolyse wird vor die Biogasanlage gebaut. Damit wird die bestehende Biogasanlage bei der Nachrüstung nicht beeinflusst.
 
Dann lassen sich billige, faserige Einsatzstoffe, wie Gras, Stroh, Strohmist in großen Mengen einsetzen.
 
Stroh, z.B. ist eine Lösung für die Düngeverordnung. Stroh liefert viel Biogas im Verhältnis zum niedrigen Nährstoffeintrag.
 
Ergebnisse mit Stroh sind weniger Kosten, mehr Biogas und weniger Probleme mit der Düngeverordnung. Über Stroh als Einsatzstoff nachzudenken lohnt sich also.
 
Gras ist ein schwieriger Einsatzstoff. Gras verhakt sich an den Schnittenden wie ein Klettverschluss und bildet Schwimmschichten. Nach der Hydrolyse-Nachrüstung gibt es das Schwimmschichtenproblem mit Gras nicht mehr. Die Hydrolysebakterien lösen das Gras auf und machen daraus flüssige Fettsäuren. Unser Heavy-Duty-Rührwerk rührt solange auch die lästigste Schwimmschicht.

Viele Biogasanlagen wollen kein Gras einsetzen, weil es Probleme macht. Deshalb ist Gras nach der Hydrolyse-Nachrüstung ein idealer Einsatzstoff, weil er aus der Konkurrenz ist.
 
Beratung für und Bau der Batch-Hydrolyse als Nachrüstung können von der Bafa gefördert werden.

Wenn du ein biologisches oder Kosten Problem hast, dann rufe an oder schicke uns eine Email an

info@snow-leopard-projects.com oder 0151 – 7011 5170

SLP BLOG - UNSERE NEUSTEN ARTIKEL

Die drei großen Vorteile bei der Vergährung von Stroh
Biogas

Die drei großen Vorteile bei der Vergärung von Stroh

Vorteil 1: Bis zu 50% weniger Nährstoffe bei gleicher Biogasproduktion macht das Leben mit der Düngeverordnung leichter

Vorteil 2: Kein neues Endlager erforderlich, weil Stroh wenig Wasser hat und mit der
Separation sogar (Regen-)Wasser aus dem System gezogen wird.

Vorteil 3: Stroh hat einen kalkulierbaren Preis, weil kein Tierhalter haben will.

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