Defektes Thermometer

Kompakt

1) Temperatur ist ein, wenn nicht der entscheidende Faktor in der Biogas-Biologie

2) 20% Futterreduktion mit höheren Temperaturen. Das sind 50-70 T€ pro Jahr

3) Thermophil ist so einfach wie mesophil

Interessiert dich die Lösung? Dann ruf uns an für eine kostenlose Erstberatung

20% Futterersparnis durch Sensorfehler!

Aufgrund einer unbeabsichtigten Temperatursteigerung in Batch-Hydrolyse und Fermenter werden jetzt nur noch 17 t Mais pro Tag gefüttert

Wir haben 2015 in England 8 Biogasanlagen mit jeweils 499 kW gebaut. Wir machen immer noch die biologische Betreuung und haben monatlich einen „Operations Call“.
Jetzt im Oktober erwähnte Steve, der lokale Betreuer von 4 SLP Biogasanlagen, dass sie bei einer der Biogasanlagen einen Fehler beim Temperatursensor in einem Hydrolysebehälter hatten. Die Temperatur ging von mesophil auf über 50 °C im Fermenter hoch. Das blieb unbemerkt wegen der Silierkampagne. Jetzt füttern sie nur noch 17 t Mais pro Tag für die 499 kW. Vorher haben sie täglich 21-25 t gefüttert. Das ist eine Einsparung von über 20% oder bei den Maispreisen in England von über 70.000 € pro Jahr.

Seit über 2 Jahren...

erzählen wir Steve, dass wir Biogasanlagen mit Batch-Hydrolysen in Deutschland haben, die so niedrige Einsatzstoffmengen haben bei über 8.600 Volllaststunden. Er wollte aber die Temperaturen nicht erhöhen, weil ja thermophiler Betrieb „schwieriger, gefährlicher und instabiler“ ist. Das ist das ewig alte Geschwätz von Schraubern und Schweißern im Biogasbereich aus den 1990iger Jahren. Die hatten wenig oder keine Ahnung von Biologie.

Prof. Scherer und Fraunhofer Forscher haben die Mehrerträge durch höhere Temperatur und geeignete Temperaturführung wissenschaftlich bewiesen.

Unsere Bauern und Kunden bei der SLP zeigen das seit Jahren täglich in der Praxis. Doch der Unsinn von „schwieriger, gefährlicher und instabiler“ hält sich beständig.
Aus diesem Grund sind auch die Abbauraten in Biogasanlagen im Durchschnitt bei nur 65%, wie Christian Dany die KTBL in einem Artikel in der Sonne, Wind & Wärme zitiert.

Bei einer 500 kW Biogasanlage summieren sich die jährlichen Zusatzkosten durch eine ineffiziente Biologie schnell auf 50.000 bis 70.000 € je nach Preis der Maissilage.
Was aber finanziell noch mehr ins Gewicht fällt, dass mit niedrigen Temperaturen in der Biogasanlage die billigen, aber faserhaltigen Einsatzstoffe kaum oder überhaupt nicht genutzt werden können. Da hilft auch eine Hammermühle vorne dran nicht viel.

Wenn Du meinst, dass Deine Biologie nicht rund läuft und Deine Einsatzstoffkosten zu hoch sind, dann rufe einfach an unter 0151-701 151 70.

Über den Autor: Walter Danner

Dipl. Ing. agrar.

Walter ist Initiator und Visionär. Und Experte für Biogas und Biomass2Energy. Er hat Biogasanlagen in Europa, Südamerika, Asien und Afrika gebaut. Regionale Wertschöpfung, Ökologie und Biomasse begleiten ihn seit über 30 Jahren. Das wichtigste für ihn: „Derjenige, der ganz unten (oder auch oben) etwas tut, soll was verdienen und nicht nur an ihm verdient werden.“ Das erfordert innovative, out-of-the-box Lösungen. Zum Glück denkt Walter immer zwei Schritte voraus… in alle Richtungen. Er hat die Idee und begeistert jeden dafür.

Walter is an initator and visionary. And expert for biogas and biomass2energy. He built biogas plants all over Europe, South America, Asia and Africa. Regional value addition, sustainability and biomass runs like a central theme for him for over 30 years. Most important for him: “The one taking action on the ground has to benefit, and not the elites benefiting from him.” This needs innovative and out-of-the-box solutions. . Good thing that Walter thinks two steps ahead… in all directions. He comes up with the idea and gets everyone excited about his vision!

Geschäftsführer Walter Danner

Lösungen für deine Biogasprobleme von hohen Maispreisen, schlechter Biogasausbeute und Düngeverordnung

Wir lösen für unsere Kunden in Deutschland ihre Probleme mit faserreichen Einsatzstoffen (Stroh, Gras, Mist), biologische Effizienz, hohe Maispreise und Düngeverordnung, damit „wieder richtig Geld auf dem Konto ist“ (so ein Kunde).

Biomüll für Biogasanlage

SLP BLOG - UNSERE NEUSTEN ARTIKEL

Die drei großen Vorteile bei der Vergährung von Stroh
Biogas

Die drei großen Vorteile bei der Vergärung von Stroh

Vorteil 1: Bis zu 50% weniger Nährstoffe bei gleicher Biogasproduktion macht das Leben mit der Düngeverordnung leichter

Vorteil 2: Kein neues Endlager erforderlich, weil Stroh wenig Wasser hat und mit der
Separation sogar (Regen-)Wasser aus dem System gezogen wird.

Vorteil 3: Stroh hat einen kalkulierbaren Preis, weil kein Tierhalter haben will.

weiterlesen »